Was ist Fitness? – Aus der Raupe wird ein Schmetterling

Was bedeutet Fitness für mich? Wie bin ich aufs Krafttraining gekommen? Was hat mich dazu bewegt und was motiviert mich, dran zu bleiben? Vorerst muss ich wohl erwähnen, dass ich diese Fragen nicht in einem einfachen Satz beantworten kann. Es ist auch nicht einfach, diese Frage zu beantworten. Denn es steckt für mich viel mehr dahinter, als ein Trainings- oder Ernährungsplan. Es ist ein Lifestyle und dennoch ist es nicht einfach nur ein Lifestyle. Es ist mehr – es ist alles. Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Lesen meiner persönlichen und unzensierten Lebensansicht.

Fitness ist für mich nicht nur eine körperliche Veränderung, sondern vor allem auch eine geistige. Solch eine Veränderung geht jedoch nicht einfach von heute auf morgen, wie viele Fitnessprogramme versprechen. Es steckt ein viel längerer, intensiverer Weg dahinter. Darüber spricht aber niemand. Es ist alles ein Prozess, individuell von Mensch zu Mensch verschieden. Um aber langfristig Erfolg zu haben, beginnt er immer am gleichen Punkt. Bei der Selbstakzeptanz und daraus folgend der Eigenliebe. Als Beispiel: Der Schmetterling ist zu Beginn auch „nur“ eine Raupe. Aber die Raupe weiss, dass sie sich bald zu einem wunderschönen Schmetterling verwandelt. Weshalb sollte sie sich also darüber ärgern und sich verrückt machen, wenn sie weiss, dass sie sich nach und nach verändert? Sinnvoller ist es, wenn sie ihre Zeit geniesst, lebt und liebt. Das ist es, was Fitness für mich ausmacht. Und das ist es auch, was ich meinen Kunden weitergeben möchte. Liebt euch von ganzem Herzen und lebt entsprechend danach. Egal ob im Fitnesscenter, bei der Arbeit oder privat. Alles gehört zusammen.

Hat man diese Stufe erreicht, wird man liebevoller mit sich selbst. Im Bereich Training zeigt sich das, indem man mit dem Körper arbeitet und nicht dagegen. Man spürt seinen Körper besser und man fühlt immer früher, ob das, was man tut, auch wirklich gut tut und reagiert schneller. Es fühlt sich schön an, im eigenen Körper zu sein. Vor, während und nach dem Training. Das eigentliche Ziel rückt vermehrt in den Hintergrund und was wichtig ist, ist das sein. Das Hier und jetzt. Es macht plötzlich Spass. Man sieht Erfolge und freut sich über das eigene Spiegelbild. Man wird stärker. Die Liste von positiven Sachen ist unendlich. Das ist auch der Grund, weshalb Fitness plötzlich zu einer Art Sucht werden kann. Dennoch ist es keine Sucht, es ist eine Routine oder noch eher ein Ritual. Man will sich was Gutes tun und macht sich das zu seinem eigenen. Ich bin überzeugt, wenn man diesen Punkt der Persönlichkeitsentwicklung erreicht hat, gibt es kein Zurück mehr. Es ist der Weg, den man geht und auf dem man bleibt. Es ist eine Vollkommenheit, in der man immer mehr zu sich selbst findet. Es zieht sich aufs ganze Leben weiter. Sich bewegen, gesund ernähren und generell gesund leben, wird nach und nach Alltag. Man will sich selbst was Gutes tun und das bereitet einem enorme Freude. Wer diesen Weg so geht, dem verspreche ich absolute Zufriedenheit (und maximale Erfolge ;-)). Gerne helfe ich dir, dein persönliches Ziel zu erreichen!

Nadja

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